Aktuelles

Zusammenfassung - Züchtertreffen Leguminosen hier

Schwerpunktthema Leguminosen in der Unabhängigen Bauernstimme  hier (1.3 MB)

Vielfältige Fruchtfolge - bis 15. Mai!

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Veranstaltungen

Züchtertreffen-Leguminosen

17-04-2012 in Hamm,  Programm (161 KB) + Vorträge

Veranstaltung Hesel

 Vortrag (1.6 MB) Hesel-20-02-2012

1. Leguminosentag

Die Vorträge des Legu- minosentages im LZ Haus Düsse finden sie   hier

Projektflyer

 hier (775 KB)

Förderer

Das Projekt "Vom Acker in den Futtertrog" wird gefördert durch:

Vom Acker in den Futtertrog - Zukunftsweisende Eiweißfutter-Versorgung für NRW

Die "Königin" der Leguminosen: Die Ackerbohne

In dem Projekt "Vom Acker in den Futtertrog - Zukunftsweisende Eiweißfutter-Versorgung für NRW" wird die derzeitige Situation rund um das Thema Eiweißfutter-Versorgung in Nordrhein-Westfalen beleuchtet und mögliche Alternativen zum Status quo erarbeitet.

Die aktuelle Situation in Europa

Die aktuelle Situation ist die, dass ungefähr 80 Prozent der Eiweißträger in den Futtermitteln über Importware - zumeist Soja - gedeckt wird. Diese Menge entspricht einem sogenannten Fremdflächenanteil von ungefähr 20 Millionen Hektar. Allein in Deutschland geht man von einer Fläche in der Größenordnung von 2 Millionen ha aus. Dieser massive Import hat zum einen den Vorteil, dass mit Soja ein Eiweißträger mit sehr geeigneten Eigenschaften für die Erzeugung tierischen Eiweißes zur Verfügung steht. Dieser hohe Importanteil hat aber auch erhebliche Nachteile. Die überwiegende Menge des Sojas ist gentechnisch verändert und die Flächen fehlen vor Ort für die Produktion von Lebensmitteln. Des Weiteren werden durch den massiven Import sogenannte heimische Leguminosen wie Ackerbohnen, Erbsen, Lupinen und Klee- und Luzernegras immer weniger angebaut.

Leguminosen bieten Chancen

Dabei haben diese Arten einen durchaus positiven Effekt für den Pflanzenbau und Klimaschutz. Sie können enge Fruchtfolgen auflockern und durch ihre Eigenschaft als Leguminose, Luftstickstoff durch ihre Knölchenbakterien zu binden,  kann in erheblichen Umfang auf energieintensiv hergestellten synthetischen Stickstoff verzichtet werden.

 zum Projektflyer (775 KB)

 

Interesse an einer Veranstaltung?

Wenn Ihr Verein, Verband oder Interessensgemeinschaft mehr zu dem Thema wissen will - kein Problem! Melden Sie sich einfach bei der Projektleitung im Büro in Hamm unter 02381-9053170.

Das Projekt:

  • in Bergkamen: Kurzvorstellung und Diskussion bei NEULAND - 01-03-20,  mehr  (1.1 MB)
  • in Barnim:"Heimische Eiweißfuttermittel - eine Alternative für Soja?" - Fachtagung der Gentechnikanbaufreie Region südlicher Barnim, 26-02-2012
  • in Hesel/ Ostfriesland:"Welche Möglichkeiten gibt es für eine regionale Eiweißstrategie?" Abendveranstaltung organisiert von AbL Niedersachsen und Bund Deutscher Milchviehhalter, 20-02-2012,  mehr (2.3 MB)
  • in Berlin auf der Grünen Woche:"Landwirtschaft am Sojatropf - Auswirkungen und Auswege weltweit" - Diskussionsveranstaltung der Agrarsozialen Gesellschaft, 26-01-2012