Förderer

Das Projekt wird gefördert durch die
Stiftung Umwelt und Entwicklung
:

Ein Projekt von...

Züchtertreffen - Legumionsen

Das Züchtertreffen der Abl NRW fand am 17. April 2012 in Hamm statt

Das Züchtertreffen - Leguminosen fand am 17. April 2012 im westfälischen Hamm statt. Auf Einladung des Projektes "Vom Acker in den Futtertrog" und der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW diskutierten 30 Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum über den derzeitigen Stand der Leguminosenzüchtung.

Die Veranstaltung bot neben den Impulsvorträgen der Referenten genügend Zeit zur inhaltlichen Diskussion. Die Hauptfragestellungen, die den Referenten neben dem derzeitigen Stand ihrer Züchtungsarbeit gestellt wurden, waren:

  • Wo liegen die wesentlichen Probleme in der Züchtung?
  • Welche Hemmnisse gibt es, die eine breiter angelegte Züchtungsarbeit erschweren?
  • Welche Rahmenbedingungen, auch politische, müssen sich ändern, dass die Leguminosenzüchtung wieder erfolgreich in die Zukunft blicken kann?

Hierzu gab  Christoph Dahlmann (269 KB), Projektleiter von "Vom Acker in den Futtertrog" einen Einstieg aus Sicht des Projektes.


Im Folgenden referierte  Dr. Olaf Sass (648 KB) von der Norddeutsche Pflanzenzucht  - NPZ - über den Stand der Züchtung im Bereich der grobkörnigen Leguminosen.

 Dr. Ulf Feuerstein (1.8 MB) von der EuroGrass, einem Tochterunternehmen der Deutschen Saatveredelung AG - DSV - stellte die Thematik aus Sicht der feinkörnigen Legumiosen dar.

 Josef Groß (1.2 MB) von der Landesanstalt für Landwirtschaft - LfL - aus Bayern und Koordinator des Aktionsprogramms "Heimische Eiweißfuttermittel" stellte dieses vor und gab einen Einblick in die Möglichkeiten eines solchen Programmes im Bereich der Leguminosenzüchtung.

Abschließend zeigte  Uwe Brede (87 KB), Bioland-Landwirt und Mitgründer der Bäuerlichen Öko-Saatgut eG., Alternativen anhand der Erhaltungszucht in der Züchtungsarbeit auf. Hierzu können Sie auch einen  Hintergrundartikel (134 KB) aus der Unabhängigen Bauernstimme lesen.